Du befindest Dich auf der „NOx-Projekt“-Seite. MCS (Multiple Chemikaliensensitivität) und diesbezügliche Selbsthilfe ist unser Thema.
Aktuell sind u.a. die Erkenntnisse von Prof. Dr. Pall in der Diskussion; besonders seine Darlegungen in Bezug auf die Ernährung und den von ihm dargestellten „NO/ONOO–Zyklus“:
Unser Anliegen betrifft jedoch das Einatmen (inhalieren) von Heilpflanzen (Phytoinhalation) in Form von Wasserdampf. Diese Therapie soll die Zellatmung (im Sinne einer Mesenchymreaktivierung) wieder anstoßen.
Für, besonders von MCS betroffene Menschen, geht es um das Inhalieren der hoch verdünnten Pflanzensäfte auf Salzwasserbasis (Salzlösung), um blockierte Entgiftungsmechanismen zu reaktivieren.
Das NOx-Projekt ist aus der ehemaligen Arbeitsgemeinschaft der Dentalgeschädigten e.V. (AG-Dental) hervorgegangen.
Dieser eingetragene Verein hat zwischen 1990-2000 als Selbsthilfe-Institution vor allem Zahnpatienten beraten. Nach der Auflösung des Vereins widmeten sich ehemalige Mitglieder der Naturheilkunde.
In diesem Projekt geht es also um das Inhalieren von kaltem, vernebeltem Salzwasserdampf. Das Salzwasser wird vor dem Vernebeln mit stark verdünnten (flüssigen) Pflanzenstoffen versetzt.
Die Pflanzeninhalation soll nicht die Nahrungsergänzung oder aktuelle Therapien ersetzen, sondern ergänzen.
Wir möchten den Veröffentlichungen von Prof. Dr. Pall bezüglich der Ernährungsthematik nichts hinzufügen. Uns liegt besonders die Veröffentlichung von vergessenen Therapiemöglichkeiten auf Selbsthilfebasis am Herzen.
Quelle des Bildes: http://www.martinpall.info
„NOx“ steht für ein Phänomen, dass in jüngster Zeit von Prof. Dr. Pall wiederentdeckt wurde. Prof. Dr. Pall nennt das Phänomen „NO/ONOO–Zyklus“.
Es handelt sich mit einfachen Worten gesagt, um die Unfähigkeit des menschlichen Stoffwechsels, die Sauerstoffaufnahme im Gewebe sicherzustellen. Ein solcher Mensch atmet zwar genügend Luft ein, aber der Sauerstoff erreicht über die Blutbahn nicht die Organe und das Gewebe.
Das „NOx-Projekt“ möchte ebenfalls keine neuen Erfindungen machen, sondern bereits bekannte Selbstbehandlungsmöglichkeiten bei MCS (Multiple Chemikaliensensitivität) veröffentlichen. Geschäftliche Interessen sind nicht beabsichtigt und werden abgelehnt.
Die Selbsthilfe soll nicht die Nahrungsergänzung oder aktuelle Therapien ersetzen, sondern ergänzen.
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Mit Phytoinhalation ist nicht das Inhalieren erhitzter Pflanzenwirkstoffe gemeint.
Kräuter werden schon seit vielen tausend Jahren in allen Kulturen genutzt - als Tees und „Medizin“. Einige Kräuter werden geraucht. Inhalierter Rauch ist immer ungesund.
Die Dampfinhalation auf Salzwasserbasis geht sehr sparsam und effektiv mit den Wirkstoffen um. Es werden keine Pflanzenteile verwendet. Es kommen pflanzliche Mittel zur Anwendung, welche zu Injektionszwecken hergestellt wurden, d.h., keine Verunreinigungen enthalten und grundsätzlich ohne Hilfsstoffe auskommen. Mit einem guten Wasserdampfinhaliergerät werden 95% der im Salzwasser verdünnten Wirkstoffe vernebelt und vom Körper aufgenommen.
Fallbeispiele
Inhalationsmittel
Praxiserfahrungen
Gefahrenhinweise
Rückmeldungen
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